| Der Energiepass soll Transparenz schaffen und helfen Energiekosten zu sparen!
Für neu gebaute Ein- und Zweifamilienhäuser ist das Führen eines Energiepasses bereits Realität und ab Januar 2008 wird er bei allen Häusern Pflicht.
Hintergrund ist die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Wohngebäuden, die in nationales Recht umgesetzt werden muss. Dies wird im Laufe des Jahres 2007 geschehen.
Die Angabe der Energieeffizienz ist bei Elektrogeräten, z.B. bei Waschmaschinen, schon lange selbstverständlich. Zur Werterhaltung, bzw. Erzielung eines guten Verkaufswertes, bzw. einer Miete, werden Eigentümer und Vermieter deshalb gezielt in die Energiebilanz ihrer Immobilie investieren müssen. Das kommt nicht nur der Umwelt, sondern unterm Strich einer Optimierung der Energiekosten zugute.
Die Wohnungswirtschaft setzt sich für eine preiswerte, einfache und verlässliche Berechnungsmethode gemessen am Verbrauchskennwert ein.
Sie stelle im Gegensatz zum Bedarfskennwert die Größe dar, die den Nutzer wirklich interessiert, nämlich den Verbrauch unter Berücksichtigung aller Einflussfaktoren wie Gebäudequalität und Anlagentechnik.
Der Energiepass informiert Verbraucher objektiv, zeigt Einsparpotenziale auf und ermöglicht es, den Energiebedarf von Häusern bundesweit unkompliziert zu vergleichen. In privaten Haushalten stellen die Heizkosten den grössten Anteil an den Betriebskosten. Noch immer wird in Deutschland ein Drittel des gesamten Primärenergieverbrauchs für die Raumheizung + Warmwasserbereitung aufgewendet.
Informieren Sie sich über www.solarklar.de welche Massnahmen speziell für Sie Sinn machen und wie Sie sich einen Energiepass austellen lassen können.
Rund 80 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland wurden vor 1979 erbaut - zu einer Zeit, in der Energieeinsparung noch ein Fremdwort war. Unzureichende Wärmedämmung, veraltete Heizungssysteme und Warmwasserbereiter treiben die Betriebskosten in die Höhe. Die drastisch gestiegenen Preise für Öl, Gas und Strom verschärfen diese Situation noch zusätzlich. Teilweise ist der Energiebedarf dieser Gebäude doppelt oder dreimal so hoch wie bei gut sanierten oder neuen Häusern. Darunter leidet auch die Umwelt: Unsanierte Immobilien geben bis zu dreimal mehr CO 2 ab als moderne Häuser. Die Einsparpotentiale sind riesig. Durch eine fachgerechte energetische Sanierung und den Einsatz von moderner Gebäudetechnik in Verbindung mit Erneuerbaren Energien, lassen sich in Einzelfällen bis zu 80 Prozent des heutigen Energiebedarfs einsparen.
Als weiteren Service stellen wir hier ein bundesweites Link-Verzeichnis von Energieberatern zusammen:
www.energieberater-dortmund.de
www.energiepass-in-dortmund.de
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